Bio-Wasserstoff

Wasserstoff-PKW

Ein Vergleich: PKW heute gegen Wasserstoff-PKW der Zukunft

 PKW heute   Bio-Wasserstoff-PKW morgen
 Mittelklasse, 5 Sitzplätze, Lim./Kombi    Mittelklasse, 5 Sitzplätze, Lim./Kombi
 Leergewicht 1.500 ... 1.800 kg    Leergewicht ca. 1.300 ... 1.500 kg
 Zuladung ca. 500 kg    Zuladung ca. 500 kg (oder mehr)
 Spitze 200 ... 220 km/h    Spitze 200 ... 220 km/h
 0 - 100 km/h ca. 10 s    0 - 100 km/h ca. 10 s
 Tankinhalt ca. 62 l Benzin    Tankinhalt ca. 100 l = 3,9 kg Wasserst. *)
 Verbrauch ca. 7 .. 9 l/100 km (Super)    Verbrauch ca. 0,26 ... 1,5 kg/100 km (H2) *)
 Verbrauch bei 130 km/h ca. 7,95 l/100 km    Verbrauch bei 130 km/h ca. 0,5 kg/100 km *)
 Kosten ca. 1,40 € / Liter Super    Kosten ca. 1,37 € / kg Wasserstoff (H2) *1)
 Reichweite bei 130 km/h ca. 780 km    Reichweite bei 130 km/h ca. 780 km
 Kosten für 800 km = 62 x 1,40 = 86,60 €    Kosten für 780 km = 3,9 x 1,37 = 5,34 €

*1) Möglicher Tankstellenpreis ohne Steuer. Rechnen Sie ruhig noch 10,00 € Steuer pro kg Wasserstoff hinzu, dann kommen Sie anstelle von 5,34 € auf 44,34 € für 780 km.

Utopisch? Zu Fantastisch? Spinnerei?
Es kann in wenigen Jahren Realität werden, wenn die Bio-Wasserstofftechnologie nicht durch Ölkartelle, Konzerne, Energieversorger und die Dummheit der Politik verhindert wird!

Zitat von Arthur Schopenhauer: "Zuerst werden neue Ideen lächerlich gemacht, dann bekämpft und dann als selbstverständlich betrachtet"

*) Die Daten für Tankinhalt (S. 138), Verbrauch (S. 352) und Wasserstoffkosten (S. 392) stammen aus dem Buch "Bio-Wasserstoff" von Karl-Heinz Tetzlaff - in den Klammern stehen die jeweiligen Seitenzahlen.
Alle Zahlen und vieles mehr sind - auch für Laien! - klar und deutlich dargelegt, begründet und berechnet!

Ich selbst habe dieses Buch inzwischen mehmals gelesen und schlage immer wieder in einzelnen Kapiteln nach. Anfangs war ich skeptisch, habe selbst nachgerechnet, in anderen Quellen nachgeforscht - und Bestätigung für das gefunden, was Karl-Heinz Tetzlaff schreibt. Dann haben sich meine Nackenhaare gesträubt und ich bin zornig geworden, als mir klar wurde, wie wir von den Ölmultis, den Energieversorgern, Konzernen und Politikern verschaukelt werden. Deshalb sind diese Webseiten entstanden und deshalb setze ich alles daran, etwas in Bewegung zu bringen - weg vom Erdöl, hin zum Bio-Wasserstoff!

Zitat aus dem Buch "Bio-Wasserstoff" von Karl-Heinz Tetzlaff, 2005,
Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-2616-0 (S. 32)

Wer Macht hat, der hat auch recht. Macht definiert auch, was Wahrheit ist. Macht macht euphorisch, blind und dumm. Mächtige Staaten und Konzerne verteidigen und mehren ihren Reichtum. Sie merken nicht, wenn sich die Welt ändert. Sie behandeln die vorhandene Energie-Infrastruktur wie ein Naturgesetz. Sie gehen wider besseres Wissen gegen jede Störung vor und können nicht erkennen, welch böse Folgen das langfristig haben wird. Sie werden aussterben, wie einst die Dinosaurier. Kluge Köpfe wissen, wann sie Abschied zu nehmen haben, Machtverliebte nicht.

Kosten kein großes Hindernis bei Infrastruktur für Wasserstoff-Autos

Zitat (Quelle: http://www.umweltdialog.de/vtest.asp?id=1837)

Kosten kein großes Hindernis bei Infrastruktur für Wasserstoff-Autos.

Mit einem Gesamtvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro sind die Kosten für den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Europa bis zum Jahr 2020 deutlich niedriger als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie zur Wirtschaftlichkeit einer Wasserstoff-Infrastruktur, die der Technologiekonzern Linde im Rahmen des "International Hydrogen Day" vorgestellt hat. "Das Ergebnis der Studie ist für uns ein klares Signal", erklärte Linde-Vorstand Wolfgang Reitzle. "Der Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft ist machbar."

Zitat-Ende

Hätten Sie auch gern solch einen Wasserstoff-PKW? Dann helfen Sie mit, dass es diesen bald gibt! Verhelfen Sie dem Bio-Wasserstoff zum Durchbruch! Tragen Sie mit dazu bei, dass Ölkartelle, Konzerne und Stromlobby nicht weiter den Politikern Sand in die Augen streuen und wir Verbraucher für teuer erzeugte Energie jeden Preis zahlen müssen. Es geht anders - wenn Politiker und verantwortliche Wirtschaftslenker endlich die Augen öffnen und mit Nachdruck der Bio-Wasserstofftechnologie zum Durchbruch verhelfen. Die Technik dazu ist bereits heute verfügbar! Man muss sie nur wollen und anwenden! Und - die einst utopisch hoch angesetzten Kosten für die Infrastruktur sind bei näherer und ernsthafter Betrachtung mit rund 3,5 Milliarden Euro für Europa (!) deutlich niedriger, als bisher angenommen (Siehe Zitat oben).

Was Sie tun können?

Sie meinen, das bringt doch alles nichts? Als Einzelner kann man doch nichts ausrichten? Ein Einzelner allein vielleicht nicht. Aber - ein Einzelner kann eine Lawine lostreten, die sich dann nicht mehr aufhalten lässt. Andere "Einzelne" schließen sich an, schon bildet sich eine Gruppe - und die wird immer größer, je mehr intelligente Menschen begreifen, wie sie von Ölkartellen, Konzernen, Energieversorgern und Politik für dumm verkauft werden. Wehren wir uns - es lohnt sich!

Wer hätte noch 1985 gedacht, dass 1989 sich die Menschen der DDR vom Joch des Kommunismus und der Unterdrückung befreien können - und das friedlich?!!

Vielleicht sollten auch wir auf die Straße gehen mit den Rufen "Wir sind das Volk, nieder mit der Macht des Öls, wir wollen Bio-Wasserstoff".

Eine andere Strategie wäre Konsumverzicht. Mein nächstes Auto ist der oben beschriebene Wasserstoff-PKW. Solange es diesen nicht gibt - mitsamt Infrastruktur dazu - kaufe ich kein neues Auto und fahre mein jetziges weiter! Das hält noch 20 Jahre durch, wenn es sein muss!

Noch ein Grund, mit dem Kauf eines Autos zu warten:

Zitat (Quelle: http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/6138.php)

Deutsche Autoindustrie: Klage statt Innovation.

Der US-Bundesstaat Kalifornien hat ein Gesetz verabschiedet, wonach ein Pkw im Sonnenstaat der USA ab 2009 nur noch unter 8,4 Liter Sprit pro 100 Kilometer und ab 2016 nur noch unter 5,3 Liter verbrauchen darf. Für die deutschen Autobauer ist diese Vorgabe technisch überhaupt kein Problem - VW hat schon 2002 das Ein-Liter-Auto präsentiert. Trotzdem klagen die deutschen Autokonzerne VW, Daimler-Chrysler, BMW und Porsche nun gegen dieses Gesetz in Kalifornien, weil sie weiterhin ihre protzigen S-Klasse-7er-Phaeton-Cayennes-Panzer verkaufen wollen.

In Deutschland ist schon heute das meist gekaufte Umweltauto der "Prius" von Toyota. Die Arbeitsplätze für dieses Hybrid-Auto entstehen allerdings in Japan, obwohl die Hybrid-Technik in Deutschland erfunden und entwickelt wurde. Aber die Vorstände an der Spitze der deutschen Autokonzerne verschlafen jetzt auch noch den US-Markt. Man muss wissen: Von den 10 größten Spritfressern in Kalifornien kommen sieben aus Deutschland. Das gefräßigste Auto ist der M3 von BMW - es verbraucht 23 Liter für 100 Kilometer!
Die Bosse der deutschen Autokonzerne führen seit Jahrzehnten das schöne Wort "Innovation" im Mund und bauen noch immer die falschen Autos. Gegen jede wirkliche Innovationen haben sie sich schon immer gewehrt: Gegen den Drei-Wege-Katalysator, gegen den Rußfilter und jetzt gegen das Spritsparen.

Gegen diese Borniertheit hilft nur eines: Wir kaufen keine deutschen Autos mehr bis auch die Herren von Wolfsburg, Stuttgart, Rüsselsheim und München moderne Autos auf der Höhe der Zeit bauen. Wer lieber Prozesse führt anstatt sich auf Innovation einlässt, hat es auch nicht besser verdient.

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Ein weiterer Kommentar ist wohl überflüssig!

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Die Macht des Volkes kann Regierungen, Mächtige und Konzerne hinwegfegen!
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